APRIL 2018

Donnerstag 5.April-20 Uhr

Next Generation:

 

Kim Hofmann

- Soul/Jazz

 

Kims einzigartige Stimme ist gefühlvoll, sanft, warm und gleichzeitig kraftvoll. Ihr Studium an der Musikhochschule Stuttgart im Fach Pop-Gesang beendete Kim 2016 mit Bravour. Sie fühlt die Musik, nichts ist gekünstelt, sondern einfach ehrlich. Kim begeistert. Egal ob mit Jazz oder Soul—sie zieht die Menschen mit ihrer charmanten Art in Bann. 
Speziell für diesen Abend im Jazzclub Cave 61 haben sich Kim und ihre Soulmen Songs u.a. von Ray Charles, Alicia Keys, Norah Jones, Amy Winhouse, Hoagy
Carmichael, Sade, Joss Stone, Jill Scott, Otis Redding, Wayne Shorter und Herbie
Hancock arrangiert und eingeübt.

 

Voc: Kim Hofmann

Guit: Werner Acker

Bass: Daniel Pflumm

Drums: Julian Feuchter

Piano: Clara Vetter

 

Daniel Pflumm, Clara Vetter und Julian Feuchter studieren derzeit noch im Studiengang Jazz/Pop an der Hochschule  für Musik und darstellende Kunst

 

VVK12.-€

AK 15.- €

erm.7.-

Donnerstag, 12.April-20 Uhr

Das besondere Konzert:

 

 Christof Sänger Trio

 

feat. Ken Peplowski

 

Klavierkunst auf höchstem Niveau

 

"Diese Musik fängt einen mit dem ersten Ton ein und lässt nicht mehr los. Perlende Läufe, Anschlagkultur, Klavierkunst auf höchstem Niveau." So die FAZ über Christof Sänger.

In diesem Sinne spielt auch Sängers Trio: Ungebrochene Spielfreude, enormer Swing, Tempo und Virtuosität zum einen und filigrane Lyrik zum anderen prägen das äußert vielseitige Repertoire und den Stil des Trios. Homogen das Zusammenspiel auf Augenhöhe, atemberaubend Sängers intensives Spiel. Seine Kompositionen und Interpretationen sorgen für ein spannungsvolles und abwechslungsreiches Jazzprogramm. Dabei zeigt sich die musikalische Raffinesse aller beteiligten Musiker in ausgereifter musikalischer Kommunikation.

Als Stargast hat das Trio Ken Peplowski gewonnen, einen der wohl größten lebenden Jazzklarinettisten Er hat ca. 50 CDs als Solist und fast 400 CDs als Sideman eingespielt.

Ken Peplowski        Klarinette, Tenorsaxophon

Christof Sänger      Klavier

Rudi Engel            Bass

Tobias Schirmer     Schlagzeug

VVK 18.-+Geb.

AK 22.-

erm. 7.-

DAS HIGHLIGHT DER SAISON

Donnerstag 19.April-20 Uhr

 

 

 

 

Daniel Humair

 

Quartet

 

Eine Jazz-Legende im Cave

Im Laufe eines langen Musikerlebens ist die Jazz-Legende Daniel Humair schon mit vielen internationalen Größen wie z.B. Chet Baker, Joe Henderson, Dexter Gordon, Herbie Mann, Joachim Kühn und Michel Portal auf der Bühne gestanden.
Der aus der Schweiz stammende Schlagzeuger zog bereits 1958 nach Paris, wo er im Spiel mit US Jazzgrößen zu einer unverzichtbaren Bank des amerikanischen Jazz in Europa wurde. Noch wichtiger erscheint Daniel Humairs Schlüsselrolle bei der Emanzipation des europäischen Jazz– sei es in der Zusammenarbeit mit George Gruntz oder in dem bahnbrechenden Trio mit Joachim Kühn und J. F. Jenny-Clark. Bis heute sucht Humair den Kontakt zu jungen Impulsgebern und präsentiert nun in Heilbronn ein Quartett aus exzellenten jungen Musikern.

Daniel Humair                drums

Vincent Lê Quang            soprano saxophone

Stephane Kerecki            bass 

Emil Spanyi                    piano

 

VVK 23.- + Geb.

AK 28.-

erm.10.-

Donnerstag, 26.April -  20 Uhr

 

South Quartett

 

 Groovender Jazz

Hinter dem „South Quartet“ verbergen sich vier musikalische Individua­listen aus Deutschlands wildem Süden, vier Musiker von absolutem Top-Niveau. Die Liste der Bands, mit denen jeder Einzelne bereits aufgetreten ist, liest sich wie das 'who is who' der deutschen und internationalen Jazz-, Pop- und HipHop Szene: Reggie Washington, Clark Terry, Randy Brecker, Reggie Johnson, Peter Herbolzheimer, Pointer Sisters, Ute Lemper, Fanta 4 u.v.a.m.

Gespielt werden ausschließlich Eigenkompositionen, welche an die Tradi­tion anknüpfen und sich gleichzeitig auf neues Terrain wagen. Dabei kennen die Musiker keine Vorurteile: Gespielt wird ‘Jazz’, der sich durch kreative Offenheit gegenüber anderen Musikstilen auszeichnet. Der Geschmack und der Schwung, mit dem diese Gruppe Raum schafft, hinterlässt beim Zuhörer ein wunderbares Gefühl.

Ull Möck               piano
Markus Bodenseh   b
Matthias Daneck     dr
Peer Baierlein        tp

 

VVK 14.- + Geb.

AK 18.-

erm. 7.-